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Hatschiiii – uns hat‘s erwischt!

In dieser Woche hatten wir sehr viele nervenstarke Eltern am Telefon, die es in den letzten Tagen vermehrt mit schnupfenden Säuglingen und Kleinkindern zu tun haben. Und dabei selber minütlich ein Taschentuch in der Hand halten.

Wir wünschen darum allen kleinen und großen Rotnasen eine ganz arg gute Besserung! Bleibt tapfer und haltet durch – es wird besser werden.

Und wer alte Hausmütterchen-Weisheiten zu Rate ziehen möchte, hier kommen unsere:

1.Gönnt eurem Baby ein eigenes Dampfbad

Eure kleinen Schnupfennasen-Babys empfinden es oft als sehr angenehm, wenn Ihr sie zum Duschen mit ins Badzimmer nehmt. Probiert das einfach mal aus.

Lasst Fenster und Türen geschlossen und braust ausgiebig mit heißem Wasser, damit sich die feuchte Luft im Badezimmer niederschlägt. Euer Baby inhaliert die feuchte Luft, die Schwellung im Nasen-Rachenraum geht etwas zurück, das Kind kann wieder besser atmen

2. Feuchte Luft für guten Schlaf

Ähnlich hilfreich ist es, die Luft in dem Raum, in dem das Kind schläft, anzufeuchten, indem man eine Schüssel Wasser auf die Heizung stellt oder feuchte Tücher darauf legt.

3. Bei Schnupfen – wirklich –  viel trinken

Das weiß eigentlich jede Mutter, nur dran denken tun wir nicht immer. Also: achte tagsüber durchgehend darauf, reichlich Flüssigkeit in Form von Muttermilch, Tee oder Wasser zu geben. Das hilft dem kleinen Organismus, die Erkältung möglichst schnell wieder los zu werden.

4. Omis Hausmittel mit der Zwiebel

Lege eine halbe Zwiebel auf einen Teller neben das Bett. Die Ausdünstungen der Zwiebel sollen dem kleinen Patienten das Atmen erleichtern und leicht antibiotisch, also keimtötend wirken.